Termine

04. Dezember 2021
Ort: Mülheimer Obstgarten e. V.
An den Übungsterminen besteht die Möglichkeit, frisch erworbenes oder seit Längerem vorhandenes...
04. Dezember 2021 um 10:00
Ort: SDW
Rund um das Thema Obstbäume: Schwerpunkt Baumobst Samstag 04.12.2021, 10:00 – 14:00 Uhr Treffpunkt:...
10. Dezember 2021
Ort: Obstbaumschnittschule
Vermittlung von Grundwissen über den Obstbaumschnitt an Jung- und Altbäumen. Die Kursteilnehmenden...
28. Januar 2022 um 14:00
Ort: Biologische Station im Kreis Euskirchen
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Ausbreitung der Laubbaummistel und der damit verbundenen...
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Waldgarten Emkental

FloraAnanasrenette, Bergische Schafsnase, Alkmene, Boikenapfel, Boskoop, Dülmener Rosenapfel, Extertaler, Finkenwerder Herbstprinz, Geheimrat Dr. Oldenburg, Goldparmäne, Gravensteiner, Holsteiner Cox, Jakob Fischer, Kaiser Wilhelm, Luxemburger Renette, Ontario, Prinz Allbrecht von Preußen, Purpurroter Cousinot, Rheinischer Bohnapfel, Roter Bellefleur, Roter Eiserapfel, Westfälische Glockenbirne, Clapps Liebling, Gellerts Butterbirne, Pfannekuchenapfel, Hedelfinger Edelkirsche, Schneiders Späte Knorpelkirsche, Bühlers Frühzwetsche, Hauszwetsche, Konstantinopler Quitte, Esskastanie, Elsbeere
FaunaAmsel, Blaumeise, Braunes Ochsenauge
AuszeichnungAuszeichnung © Fiege/Ostmann

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Die etwa 6000 Quadratmeter Obstwiesen des Bioland-Betriebes „Waldgarten-Emkental“ sind eingebettet in etwa fünf Hektar Heu- und Weidewirtschaft, sowie Futter- und Gemüseanbau. An vielen Stellen wird das Gebiet umsäumt von Hecken und Wildobstanpflanzungen. Weitere drei Hektar Acker und Grünland können von diesem Jahr an ebenfalls mit Obst und Wildobst ergänzt werden. Auf den bisherigen Flächen wurden seit 2009 über 90 Obstbäume gepflanzt, darunter mehr als 50 Apfelsorten wie der Extertaler, Prinz Albert  und der Horneburger Pfannkuchenapfel, aber auch jeweils mehrere Birnbäume, z.B. die doppelte Phillipsbirne, Zwetschgenbäume, wie die Hauszwetschge, Süß- und Sauerkirschen, wie die Hedelfinger Riesenkirsche und Morellenfeuer, Mispeln und Quitten gedeihen im Waldgarten Emkental. In den Heckenbereichen wurden darüber hinaus hunderte Wildobstpflanzen wie Kirschpflaumen, Wildäpfel und –birnen, Hagebutten, Aronien, Haferschlehen aber auch Elsbeere und Speierling ergänzt. Das Obst wird als Frischobst verzehrt, aber auch zu Saft und Apfelcidre verarbeitet und ab Hof in Schlangen verkauft. Gepflegt werden die Flächen von Sylvia Ostmann und Bernd Fiege, den mobilen Hühnern und vor allem von den Gotländischen Pelzschafen.

Kontakt

Sylvia Ostmann
Lindenstr. 34
33189 Schlangen
Waldgarten Emkental
sylvia.ostmann@web.de

Nachbarn

Gebiete in der Nähe

Auszeichnung © Wulf Daneyko/Lippische Landes-Zeitung

Familie Flörkemeier aus Kalletal freut sich über die Auszeichnung ihres vorbildlichen Streuobstbestandes, die zugleich [...]

Familie Flörkemeier aus Kalletal freut sich über die Auszeichnung ihres vorbildlichen Streuobstbestandes, die zugleich auch die erste Auszeichnung im Weserbergland ist. Die große Streuobstwiese von Hof Flörkemeier liefert nicht nur köstliche Früchte, sondern wird dank einer Streuobstpädagogin auch schon mal zum "grünen Klassenzimmer".

Wiese Borgholzhausen © Hanna Bante

Die im Kreis Gütersloh am Fuße des Teutoburger Waldes angelegte Streuobstwiese der Familie Kemper umfasst rund 70-75 [...]

Die im Kreis Gütersloh am Fuße des Teutoburger Waldes angelegte Streuobstwiese der Familie Kemper umfasst rund 70-75 Obstbäume mit einer guten Mischung aus alten, neuen und regionalen Sorten. Hier legt man besonderen Wert auf einen gepflegten und regelmäßig geschnittenen Bestand. Zusätzlich pflegt eine kleine Rhönschafherde den Unterwuchs und trägt damit zum Erhalt dieser alten Schafsrasse bei.

v.l.: Eckhart Schlömer vom NABU Minden-Lübbecke, Sabine und Christoph Aschemeier © G.-H. Nahrwold

Die ausgezeichnete Streuobstwiese wurde auf Initiative der Familie Aschemeier bereits 2006 komplett neu angelegt. Auf [...]

Die ausgezeichnete Streuobstwiese wurde auf Initiative der Familie Aschemeier bereits 2006 komplett neu angelegt. Auf einem Hektar Fläche sind insgesamt 62 Hochstamm-Obstbäume in vier Reihen angebaut. Die Fläche wird seit Jahren als extensive Schafweide genutzt, übrigens eine Ausnahme auf den überwiegend ackerbaulich genutzten Löß-Böden am Rande des Wiehengebirges.

Die Obstbäume liefern schon Ertrag © Oliver Haaben

Im Hochsauerlandkreis wurde die Streuobstwiese der Familie Haaben in Assinghausen 2012 mit fachlicher Hilfe vom Verein [...]

Im Hochsauerlandkreis wurde die Streuobstwiese der Familie Haaben in Assinghausen 2012 mit fachlicher Hilfe vom Verein Heesfelder Mühle e.V. gepflanzt. Auf ca. 1600 Quadratmetern stehen dort derzeit 15 Hochstamm-Obstbäume im Alter von 10-12 Jahren, deren Früchte ausschließlich für den Eigenverbrauch genutzt werden. Eine weitere Obstwiese ist bereits in Planung.

Auszeichnung © Karina Weller

Die Streuobstwiese des Biohofs von Landwirt Markus Weller wurde 2011 mit über sechzehn biozertifizierten hochstämmigen [...]

Die Streuobstwiese des Biohofs von Landwirt Markus Weller wurde 2011 mit über sechzehn biozertifizierten hochstämmigen Obstbäumen angepflanzt. Neben alten Obstsorten wie Danziger Kantapfel, Mirabelle von Nancy und anderen, ist der älteste Obstbaum die Gellerts Butterbirne, mit etwa 100 Jahren das Prachtstück auf der rund 5.000 qm großen vorbildlichen Streuobstwiese.